Das Therapiekonzept der Cellsymbiosistherapie®

Die Cellsymbiosistherapie®* ist ein ganzheitliches, labordokumentiertes Diagnose- und Therapiekonzept nach Dr. med. Heinrich Kremer, in dessen Mittelpunkt die Regeneration und Stabilisierung der Mitochondrien und die Funktion aller Körperzellen steht.

Ein wichtiger Bestandteil des Cellsymbiosistherapie®-Konzeptes ist die therapieunterstützende Versorgung der Zellen mit Mikro- und Makronährstoffen.



Die Cellsymbiosistherapie® nach dem Grundlagenkonzept von Dr. med. Heinrich Kremer und dem Praxistherapiekonzept von HP Ralf Meyer, HP Albert Hesse und Kollegen führt die Ursachen chronischer Krankheiten unter anderem auf die potentiell zunehmende Störung der Zellleistungen und somit deren Mitochondrienfunktion zurück.



Als wesentliche Störfaktoren  der Mitochondrienfunktion gelten:

  1. -chronische Entzündungen,

  2. -Mangelzustände oder nicht gedeckter erhöhter Bedarf an Aminosäuren, Spurenelementen, Mineralstoffen, Vitaminen, Polyphenolen (Pflanzenextrakten)

  3. -Belastungen mit Industriegiften, wie z.B. Schwermetallen,

  4. -Ernährungsstörungen,

  5. -Immunschwächen,

  6. -chronische Infektionen,

  7. -Stress,

  8. -Elektrosmog und

  9. -Störungen der Verdauungsorgane

  10. -  (z.B. durch eingeschränkte Aufnahmeleistung der  

  11. -  Darmschleimhäute oder reduzierte Verdauungsleistung)

  12. -Genmutationen.


Die KOMPONENTEN Cellsymbiosistherapie®

*Bei der Cellsymbiosistherapie® handelt es sich um ein Therapieverfahren der naturkundlichen Erfahrungsmedizin, welches (noch) nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehört. Alle zuvor getroffenen Aussagen beruhen auf den Erkenntnissen und den Erfahrungswerten der Therapierichtung selbst und werden von der herrschenden Schulmedizin bisher nicht geteilt.